Starke Charakter

Starke Charakter - ein ganz besonderer Themenbereich. Diese Persönlichkeiten haben eine ganz besondere Ausdruckskraft. Lassen sie sich überraschen! 

 

Werner Hansch

Die Stimme des Reviers

Die Stimme des Reviers! (Website: www.wernerhansch.de)

  • 1969 sprang Werner Hansch als Bahnkommentator auf der Trabrennbahn Recklinghausen ein und erntete großen Zuspruch, so dass er fortan als Sprecher der Recklinghauser und aller anderen deutschen Trabrennbahnen fungierte. (1969-1981)
  • 1973 vertrat er den verhinderten Stadionsprecher des FC Schalke 04 und trat prompt in dessen Fußstapfen. (1973-1978)
  • 1974 Stadionsprecher der Fußball WM (Gelsenkirchen)
  • 1978 holte Kurt Brumme den damaligen Schalker Stadionsprecher und Bahnkommentator diverser Trabrennbahnen zum WDR. Dort kommentierte er unzählige Bundesliga-, Europapokal-, EM- und WM-Spiele für den WDR und die ARD.
  • 1985 kommentierte er sein erstes Reitturnier und dies so souverän, dass er zukünftig alle großen Pferdesport-Veranstaltungen für den WDR und die ARD kommentierte. Der Höhepunkt war die Olympiade 1988 in Seoul, bei der er vier Goldmedaillen der deutschen Reiter kommentieren durfte.
  • 1990 Nach 14 Jahren Radio, wurde er Fernsehreporter für die ARD-Sportschau und kommentierte die Fußballbundesliga.
  • 1992 wechselte er als Fußballkommentator zu SAT 1 RAN. (1992-2003)
  • 2003 Nach dem Verlust der Fußballübertragungsrechte arbeitete er als freier Mitarbeiter für SAT 1 und kommentierte die UEFA-Champions League.
  • 2006-2009 Fußballkommentator bei Arena TV
  • seit 2006 Radio NRW Fußball-Experte
  • 2009 Moderation Wipe Out - Heul nicht, lauf! auf Pro7
  • 2009 Werner Hansch liest Klassiker der Fußball-Literatur in der WDR - Sendung "Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs"
 

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Rudolf Dreßler

Rudolf Dreßler

Rudolf Dreßler

wird 1940 in Wuppertal geboren. Er lernt Schriftsetzer, schult zum Metteur und Linotypsetzer um, ist 12 Jahre Betriebsratsvorsitzender bei der „Westdeutschen Zeitung"; von 1974 bis 1983 im Hauptvorstand der IG Druck und Papier. Seit 1969 SPD-Mitglied, leitet er von 1986 bis '96 die Partei in Wuppertal, wo er das erste rot-grüne Bündnis in einer Großstadt schmiedet. Von 1984 bis 2000 ist er Vorsitzender der SPD-Arbeitgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und Mitglied des Parteivorstandes, ab 1991 auch des Präsidiums. Von 1980 bis 2000 wird er jeweils direkt in den Bundestag gewählt, ab 1987 ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender. 1982 wird er bis zum Ende der sozial-liberalen Koalition Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Von 2000 bis 2005 ist Dreßler Botschafter in Israel. Seitdem lebt er ohne Parteifunktionen in Königswinter.

 

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Dr. Norbert Blüm

Dr. Norbert Blüm

Dr. Norbert Blüm (* 21. Juli 1935 in Rüsselsheim) ist ein deutscher Politiker (CDU) und Kabarettist. Von 1982 bis 1998 war Blüm Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.

Blüm absolvierte eine Ausbildung zum Werkzeugmacher bei der Adam Opel AG. Er besuchte dann das Abendgymnasium und bestand 1961 das Abitur. Anschließend studierte er bis 1967 die Fächer Philosophie, Germanistik, Geschichte und Theologie. 1967 erfolgte seine Promotion zum Dr. phil.

Seit 1950 ist er Mitglied der CDU. Hier engagierte er sich vor allem in den Sozialausschüssen der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft. Von 1969 bis 2000 saß er im CDU-Bundesvorstand. Von 1981 bis 1990 und erneut von 1992 bis 2000 war er zusätzlich stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei.

Am 4. Oktober 1982 wurde Blüm von Bundeskanzler Helmut Kohl als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die Bundesregierung berufen. Er behielt dieses Amt bis zum Regierungswechsel nach der Bundestagswahl 1998. Er ist damit der einzige Bundesminister, der über die gesamte Kanzlerschaft von Helmut Kohl dem Kabinett angehört hat. Während seiner Laufbahn als Minister setzte er sich insbesondere für den Ausbau des Sozialstaats ein und betrieb u. a. die Einführung der Pflegeversicherung.

Dr. Blüm unterstützt u.a. seit mehreren Jahren die Kindernothilfe, wo er als Botschafter und Vorsitzender des Stiftungsrates der Kindernothilfe-Stiftung tätig ist.

(Quelle: Wikipedia)

 

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Jürgen Fliege

Jürgen Fliege

(Website: www.juergen-fliege.de) 

Jürgen Fliege (* 30. März 1947 in Radevormwald) ist ein evangelischer Theologe, Publizist und Talkshowmoderator.

Fliege studierte zunächst Evangelische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Eberhard Karls Universität Tübingen. Nach dem Vikariat wurde er 1977 zum Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Aldenhoven gewählt

Der Öffentlichkeit bekannt wurde Jürgen Fliege jedoch durch seine namensgleiche Talkshow, die von Februar 1994 bis zum September 2005 im Ersten Programm lief.

Die von ihm gegründete „Fliege-Stiftung“ half Kranken und Mittellosen in schwierigen Situationen. Zudem ließ Fliege im Rahmen seiner Sendung nach Vermissten suchen und ermöglichte so lang Verschollenen ein Wiedersehen mit ihren Angehörigen.

Jürgen Fliege ist Herausgeber des Monatsmagazins Fliege - Die Zeitschrift. 1995 gründeten er und sein Fernsehproduzent Johannes C. Weiss die Stiftung Fliege, die in Not geratene Menschen unterstützt. In über 20 Büchern beschreibt Jürgen Fliege seine Lebensphilosophie und gibt Ratschläge in den Themenbereichen Glauben und Persönlichkeitsfindung. Seine Autobiografie nannte Jürgen Fliege in Anlehnung an den Pferdeflüsterer Monty Roberts Menschenflüsterer. Jürgen Fliege unterstützt auch die Kindernothilfe.

(Quelle: Wikipedia)

 

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Wojtek Czyz

(Website: www.wojtekczyz.de)

Wojtek Czyz (* 30. Juli 1980 in Wodzislaw Slaski, Polen) ist ein deutscher Leichtathlet polnischer Herkunft.

Er stand vor einer Karriere als Fußballer beim Regionalligisten SC Fortuna Köln, als er sich im letzten Spiel für seinen bisherigen Verein VfR Grünstadt bei einem Zusammenprall mit dem gegnerischen Torwart am 15. September 2001 verletzte. Nach einer Kette von Behandlungsfehlern musste sein linkes Bein amputiert werden. Ihm gelang jedoch der erfolgreiche Einstieg in den Behindertensport.

Bei den Sommer-Paralympics 2004 (Olympische Spiele der Sportler mit Behinderung) gewann er im 100-Meter-Lauf, 200-Meter-Lauf sowie Weitsprung die Goldmedaille und rückte so ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Auch in den Folgejahren konnte er große Erfolge, wie etwa Europameister- und Weltmeistertitel feiern. Czyz tritt in der Klasse T42 (Beinamputierte) an. Für seine Erfolge wurde Czyz am 29. Oktober 2004 im Zuge der Paralympics Night in Düsseldorf als Behindertensportler des Jahres 2004 geehrt.

Nach einer Kette von Verletzungen (Mittelfußbruch) und Operationen in der Vorbereitung auf die Sommer-Paralympics 2008 verzichtete Czyz auf den Start über 100 und 200 m, um sich ganz auf den Weitsprung zu konzentrieren. Dort gewann er gleich mit dem ersten Versuch in der erstmals mit der unterschenkelamputierten Klasse zusammengelegten Konkurrenz in der Weltrekordweite von 6,50 m.

Quelle: Wikipedia

 

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Rüdiger Barth

(Website: www.kinderhospiz-balthasar.de

 

1. Ausbildungen 

 

1975-1978 Bankkaufmann 

1980-1983 Kinderkrankenpfleger 

1992-1996 Fachpfleger für Anästhesie und pädiatrische Intensivmedizin, Abschluß an 

der Vest.Kinderklinik Datteln 

2004-2005 Fachpfleger für „pädiatrische Palliativ-Care“, Institut für 

Kinderschmerztherapie, Datteln 

 

 

2. Weiterbildungen 

 

1986-1987 Weiterbildung zur Leitung einer Station oder Abteilung, bfw Siegen 

1997  Kinästhetik 

1999  Basale Stimulation 

1999-2000 Weiterbildung „Führen und Leiten einer Einrichtung für Menschen mit 

Behinderung“, Lebenshilfe Marburg 

2000  EFQM-Assessor, PD Dr. H.-J. Schubert, Kaiserslautern 

 

 

3. Berufliche Tätigkeiten 

 

1985-1998 Stationsleitung interdisziplinäre Kinderintensivstation, Siegen 

1986-1998 Kinderintensivtransport-Begleiter (Baby-Notarztwagen, 

Rettungshubschrauber), Siegen 

1988-2000 Dozent Kinderkrankenpflegeschule, DRK-Kinderklinik Siegen 

1992-1996  Dozent Krankenpflegeschule, Jung-Stilling-Krankenhaus Siegen 

1993-1998  Gerätebeauftragter nach MedGV/MPG DRK-Kinderklinik Siegen 

(Gesamtklinik) 

1993-1995  Planung, Aufbau und Tätigkeit einer Neugeborenen-Intensivstation, 

Perinatalzentrum, Siegen 

1997-2001  Dozent Krankenpflegeschule, Elisabeth-Krankenhaus Kirchen 

1999-2001 Medizinischer Flugbegleiter (Auslands-Rückholflüge beatmeter Kinder und 

Erwachsener), Johanniter, Köln 

1999-2002  Planung „Kinderinsel“, Wohneinrichtung für dauerbeatmete Kinder und 

Jugendliche, Siegen 

1999-2004  Selbständige Planung und Durchführung von bundesweiten Fachtagungen 

zum Thema „Versorgung schwerstkranker Kinder“ 

1999-2003  Gründungsmitglied und Sprecher der bundesweiten „Arbeitsgruppe 

dauerbeatmete Kinder und Jugendliche“, GKinD 

2000-2001 Dozent „Ausbildung zum medizinischen Flugbegleiter“, Johanniter, Köln 

 

2000-2002  Initiierung und Durchführung einer „Qualifizierungsmaßnahme zur Pflege 

von dauerbeatmeten Kindern und Jugendlichen“, Siegen 

2000-2002  Tätigkeit und stellv. Leitung der „Kindervilla“, Kurzzeitpflegeeinrichtung für 

Kinder und Jugendliche, Kreuztal, hier besonders: Einweisung in die 

Pflege beatmeter Kinder 

2000-2002  Einweisung von Pflegeteams zur häuslichen Versorgung dauerbeatmeter 

Kinder, Häusliche Kinderkrankenpflege, Siegen 

2000   Mitinitiator Elternselbsthilfegruppe „Intensivkinder zuhause e.V.“, Sinsheim 

2002  Gründungsmitglied „Bundesverband Kinderhospiz e.V.“, Olpe 

seit 2002 Dozent Universität Fulda, Studiengang Pflegewissenschaften 

2005   Gründungsmitglied und Schatzmeister DGK e.V. (Deutsche Gesellschaft 

für Kinderkrankenpflege), Wülfrath 

seit 2002 Leitung „Kinderhospiz Balthasar“, Olpe 

seit 2005  Kuratoriumsmitglied „Stiftung Hoffnungsschimmer“ 

2006-2009 Planung, Realisation und Inbetriebnahme des ersten, deutschen 

Jugendhospizes 

seit 2009 zusätzlich Leitung des „Jugendhospiz Balthasar“ 

 

 

4. Vorträge und Veröffentlichungen 

 

Barth, R.; (1988) Pflege von schwerkranken und sterbenden Kindern 

Deutsche Krankenpflegezeitschrift, W. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 

 

Barth, R.; (1993) Pflege eines Patienten mit Kontaktpoliomyelitis 

Zeitschrift Kinderkrankenschwester, Schmidt-Römhild, Lübeck 

 

Barth, R.; (2002) Betreuung von dauerbeatmeten Kindern und Jugendlichen, Teil 1 

Zeitschrift Wachkoma, BV Schädel-Hirnpatienten in Not, Amberg 

 

Barth, R.; (2002) Betreuung von dauerbeatmeten Kindern und Jugendlichen, Teil 2 

Zeitschrift Wachkoma, BV Schädel-Hirnpatienten in Not, Amberg 

 

Barth, R.; (2002) Zuhause für Intensivkinder 

Die Rotkreuzschwester (Spezial) eigener Verlag, Münster 

 

Barth, R.; (2002) Betreuung von dauerbeatmeten Kindern und Jugendlichen 

Zeitschrift NOT der Schädel-Hirnverletzten, HW-Verlag Weber, Leimersheim 

 

Barth, R.; (2002) Dauerbeatmete Kinder – Hygienemaßnahmen im außerklinischen    

Bereich 

Krankenhaushygiene u. Infektionsverhütung, Urban und Fischer, München 

 

Barth, R.; (2004) Den Tagen mehr Leben geben – Palliativpflege im Kinderhospiz 

Heilberufe – das Pflegemagazin, Urban und Vogel, Berlin 

 

Barth, R., (2008) Kinderhospizarbeit in Deutschland  

Vortrag im Rahmen des Palliativkongresses 2008 in Münster 

ausgezeichnet mit dem „Palliativ Care Award 2008“ 

 

Barth, R., (2009) Aus Kindern werden Leute – das erste Jugendhospiz in 

Deutschland 

Vortrag beim 3. Kinderhospizforum 2009 in Essen  

 

2009 hat Rüdiger Barth das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten! 

 

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